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Frieden & Sicherheit-Arbeitsblätter: Politische und gesellschaftliche Strategien

Arbeitsblätter: Politische und gesellschaftliche Strategien

13.05.2016

Arbeitsblatt Parteiverbotsverfahren in Deutschland In Deutschland können Parteien und Vereine verboten werden.1952 wurde die Sozialistische Reichspartei (SRP) und 1956 die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) verboten, die bisher einzigen erfolgreichen Verfahren in der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem gescheiterten Verfahren gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 2001 wurde auf Antrag des Bundesrats 2012 ein erneuter Versuch des Parteiverbots unternommen. Seit März 2016 wird dieses nun vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt.

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17.01.2016

Arbeitsblatt Klimapolitik Auf der 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen vom 30. November bis zum 12. Dezember 2015 in Paris wurde eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beschlossen. Das Abkommen wird von den beteiligten Staaten als Meilenstein in der weltweiten Klimapolitik gewertet und soll dem fortschreitenden Klimawandel Rechnung tragen. Doch wie hat sich die internationale Klimapolitik in den vergangenen Jahrzehnten bis zu diesem Abkommen entwickelt und welche Interessen werden von den Akteuren verfolgt? Wurde tatsächlich ein Durchbruch erzielt? 

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16.11.2015

Abbildung Arbeitsblatt Gedenken und Erinnern Der November gilt als der Monat des Gedenkens und der Besinnung, d.h. in diesem Monat wird besonders verstorbenen Menschen gedacht. Dieses Erinnern und Gedenken findet ganz individuell, aber auch gemeinsam statt, sowohl im Privaten, als auch an besonders hierfür eingerichteten Orten, wie zum Beispiel Gedenkstätten. Sie sind Erinnerungsorte, die mit einem bestimmten Ereignis oder einer Gruppe verbunden sind. Darüber hinaus dienen diese Orte auch der Information und dem Lernen aus der Geschichte.

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14.10.2015

Arbeitsblatt Asylpolitik als PDF Rund 800.000 Flüchtlinge werden 2015 allein in Deutschland erwartet. Die Bundesländer und Gemeinden müssen Herkulesaufgaben bei Erfassung und Unterbringung vollbringen – besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Winter. Unterstützt werden sie von vielfältigen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die unbürokratische Hilfe organisieren. Ihnen stehen aber auch Bürgerinnen und Bürger gegenüber, die sich von der großen Anzahl der Asylsuchenden bedroht fühlen und dies insbesondere in Demonstrationen zum Ausdruck bringen. Diese gesellschaftlichen Spannungen und die logistischen Herausforderungen dominieren die politische Debatte in Deutschland im Herbst 2015.

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16.02.2015

Arbeitsblatt Sicherheit und Freiheit Die Terroranschläge auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und die Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt Anfang Januar 2015 in Paris haben für weltweites Entsetzen gesorgt. Für die deutsche und die europäische Sicherheitspolitik werden diese Angriffe nicht folgenlos bleiben. Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen, die Einbringung neuer Gesetzesvorlagen sowie die Einführung der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung werden in diesem Zusammenhang diskutiert. Doch welche Bedenken bestehen? Kann das Einschränken von Freiheitsrechten tatsächlich zu einer höheren Sicherheit führen? Und wo lassen sich die verfassungsrechtlichen Grenzen ausmachen?

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13.11.2013

Staatliche Überwachung in Deutschland Zu den Aufgaben von Geheimdiensten gehören unter anderem Überwachungen, die „geheim“, also für die Öffentlichkeit nicht sichtbar, sind. Im Sommer 2013 hat Edward Snowden, ein ehemaliger Mitarbeiter beim US-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency (NSA), das Ausmaß von Überwachung offengelegt. Seitdem wird verstärkt darüber diskutiert, wo die Grenzen staatlicher Überwachung sind und wie Nachrichtendienste kontrolliert werden.

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11.09.2013
Asyl und Flüchtlingsschutz pdf / 561.97 KB

Asyl und Flüchlingsschutz Asylberechtigt ist in Deutschland, wer in seinem Heimatland politisch verfolgt wird, deswegen ins Ausland flieht und einen Asylantrag stellt. Während die Anzahl der Asylanträge seit den 1990er-Jahren kontinuierlich gesunken ist, steigt die Zahl der Antragssteller seit 2012 wieder. Im Jahr 2013 kamen die meisten Asylsuchenden aus der Russischen Föderation (Tschetschenien), Syrien und Afghanistan.

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01.08.2013
Weltweite Protestbewegung pdf / 777.64 KB

Weltweite Protestbewegungen „Die schlimmste aller Haltungen ist die Indifferenz, ist zu sagen‚ ich kann für nichts, ich wurschtel mich durch. Wenn ihr euch so verhaltet, verliert ihr eine der essenziellen Eigenschaften, die den Menschen ausmachen: die Fähigkeit, sich zu empören und das Engagement, das daraus folgt“, schrieb der ehemalige französische VN-Diplomat Stéphane Hessel im Februar 2011 in seinem Essay „Empört euch!“. Ob in Afrika, Asien, Amerika oder Europa, seit 2011 protestieren viele Menschen verstärkt gegen ihre Regierung, die Folgen der Globalisierung oder des Finanzkapitalismus.

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14.06.2013

Sozialstandards für menschenwürdige Arbeit Bei der größten Katastrophe in der Textilindustrie des Landes wurden beim Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch im April 2013 mehr als 1.100 Menschen getötet und fast 2.500 verletzt. Grundsätzlich ist es Aufgabe der Regierungen und Behörden eines Landes, angemessene sozial- und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen und für deren Einhaltung zu sorgen. Allerdings führt der starke globale Wettbewerb um Märkte und Investoren in manchen Ländern dazu, dass Sozialstandards und damit grundlegende Rechte, insbesondere die Sicherheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, missachtet werden.

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18.04.2013

Russland zwischen Modernisierung und Machterhalt „Dass wir uns eindeutig für Demokratie entschieden haben und dass wir uns keinen anderen Entwicklungsweg vorstellen, ist offensichtlich“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Interview mit dem Chefredakteur des WDR Jörg Schönenborn am 5. April 2013. Trotzdem berichten Medien immer wieder über die Drangsalierung von Oppositionellen und Andersdenkenden, von Korruption oder manipulierten und gefälschten Wahlen. Wo steht Russland innenpolitisch im Jahr 2013?

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18.04.2013

Anti-Terror-Gesetze in Deutschland Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA wurden weltweit eine Reihe von Anti-Terror-Gesetzen verabschiedet. In Deutschland gelten die meisten Anti-Terror-Gesetze bis 2015. Ihre Wirksamkeit wird immer wieder kontrovers diskutiert.

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13.12.2012
Spenden pdf / 2.22 MB

Spenden Gerade in der Weihnachtszeit werden häufig Geld und Sachwerte gespendet. Menschen wollen damit Gutes tun und besonders diejenigen unterstützen, die in Deutschland oder anderen Teilen der Welt hungern, in Armut leben oder unter den Folgen von Katastrophen leiden.

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12.09.2012

Die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen Im Jahr 2000 wurde die Millenniumserklärung der Vereinten Nationen von 189 Ländern verabschiedet. Sie beschreibt die globalen Herausforderungen und die Aufgaben für die internationale Politik. Die internationale Gemeinschaft verpflichtete sich, hiervon abgeleitete acht Oberziele für Entwicklung und Umwelt, die mit konkreten Zielvorgaben und Indikatoren belegt sind, bis zum Jahr 2015 zu erreichen.

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09.11.2011
Frauenrechte pdf / 69.54 KB

Frauenrechte Von häuslicher Gewalt über eingeschränkten Zugang zu Bildung bis hin zur geringeren Bezahlung für die gleiche Arbeit – Frauen haben in vielen Lebensbereichen immer noch nicht die gleichen Rechte wie Männer. Ihr Anteil unter den ärmsten Menschen der Welt ist besonders hoch. Deshalb werden Frauenrechte als ein wichtiger Schlüssel angesehen, um die Milleniumsziele der Vereinten Nationen zu erreichen und die extreme Armut bis 2015 zu halbieren.

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04.08.2011

Der Bundesfreiwilligendienst Da die Aussetzung der Wehrpflicht auch zur Aussetzung des Zivildienstes geführt hat, gibt es seit dem 1. Juli 2011 neben dem freiwilligen Wehrdienst auch den Bundesfreiwilligendienst. Er soll den Zivildienst ersetzen und die bestehenden Freiwilligendienste in Deutschland grundsätzlich stärken.

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11.03.2010
Der Vertrag von Lissabon pdf / 89.65 KB

Der Vertrag von Lissabon Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedstaaten arbeitet immer noch mit einem für 15 Mitglieder entworfenen System. Themen, die alle Länder betreffen, wie Klimawandel, Energiesicherheit oder Terrorismus, sollen auch auf EU-Ebene behandelt werden. Der im Dezember 2009 in Kraft getretene Reformvertrag von Lissabon soll die EU handlungsfähiger und demokratischer machen und dazu beitragen, sämtliche Mitgliedstaaten stärker zu integrieren.

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